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Energieberatung nach Energieeinsparverordnung (EnEV)

 
 

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) stellt den heutigen Mindeststandard dar, nach dem Neubauten oder größere Sanierungsarbeiten an Bestandsgebäuden ausgeführt werden müssen. Die EnEV basiert auf einem gesamthaften Ansatz, bei dem auch die dem Gebäude vorgelagerten Stationen des Energiebezugs (energetische Aufwendungen für die Förderung der fossilen Energierohstoffe, die Aufbereitung und den Transport bis zum Endkunden) berücksichtigt werden.
Die EnEV wurde 2002 erstmalig eingeführt und fasste die schon seit längerem gültige Wärmeschutzverordnung mit Bezug auf die Gebäudehülle und die Heizungsanlagenverordnung mit Bezug auf die Anlagentechnik zusammen. Damit erfüllt sie auch die Anforderungen der europäischen Gesetzgebung in Form der sogenannten Gebäuderichtlinie. Diese hat unter anderem zum Ziel, den Energieverbrauch von Gebäuden zu reduzieren und damit den CO2-Ausstoss zu verringern. 

Die EnEV legt Grenzwerte für den maximal zulässigen Transmissionswärmeverlust fest, also die Energiemenge, die über die Außenhülle des Gebäudes (Dach, Wände, Fenster und Bodenplatte) aus dem Gebäude entweicht. Diese Energiemenge muss dem Gebäude durch die Anlagentechnik zugeführt werden, um die geforderten Komfortansprüche in den Räumen einhalten zu können. Die Art und Weise, wie und aus welcher Quelle diese Energie bereitgestellt wird, ist im Primärenergiebedarf des Gebäudes enthalten. Dieser stellt die zweite, wesentliche Bewertungsgröße der Verordnung dar. Der Primärenergiebedarf wird um so kleiner, je effektiver die Anlagentechnik und je regenerativer die Energiequelle ist.

Mit der Novellierung der Verordnung durch die Verabschiedung der EnEV 2007 wurde als weitere Maßnahme der Energieausweis eingeführt, der beim Verkauf oder der Neuvermietung von Häusern und/oder Wohnungen vorzulegen ist. Dieser macht die Qualität der Gebäudehülle sowie den Primärenergiebedarf des Gebäudes nach außen transparent. Der Käufer bzw. zukünftige Mieter hat nun die Möglichkeit, auch diese energetischen Faktoren des Gebäudes mit in die Entscheidungsfindung ein zu beziehen.

Mit der EnEV 2007 wurden neben den Wohngebäuden erstmalig auch die sogenannten Nichtwohngebäude berücksichtigt und in die Verordnung mit aufgenommen. Hierbei handelt es sich um solche Gebäude, die nicht zu Wohnzwecken genutzt werden, wie z.B. Büro- und Verwaltungsgebäude sowie Schulen, Kirchen, Gewerbebetriebe etc..

Im Oktober des Jahres 2009 trat eine weitere Novelle der Energieeinsparverordnung in Kraft. Mit der EnEV 2009 wurden die energetischen Anforderungen an die Gebäude (sowohl bei den Wohn- als auch bei den Nichtwohngebäuden) um rund 30% herabgesetzt. Hierbei handelt es sich um die erste wesentliche Verschärfung der Grenzwerte seit Ende der neunziger Jahre. Ziel ist es dabei, den Energiebedarf der Gebäude weiter zu senken und damit den Verpflichtungen zur Reduzierung der CO2-Emissionen nach zu kommen.

Dies wird durch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz noch zusätzlich verstärkt. Danach sollen in den nächsten Jahren vermehrt regenerative Energiequellen zum Einsatz kommen, um die erforderlichen Betriebsenergien für die Gebäudenutzung bereit zu stellen.

Die Anforderungen der EnEV gelten zunächst nur für Neubauten. Jedoch sind bei Sanierungsarbeiten an Bestandsgebäuden auch bei den jeweils betroffenen Bau- und Anlagenteilen die entsprechenden Vorgaben der gültigen EnEV einzuhalten.
Derzeit gibt es weitere Überlegungen und Beratungen für eine zusätzliche Absenkung der EnEV-Vorgaben. Im Gespräch ist eine weitere Reduzierung der Grenzwerte um rund 30%, die um das Jahr 2012 in Kraft treten sollen.

 

 

 

 

 

 

 

 
     
 
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